Die Halle als Ort von Sport, Öffentlichkeit und Alltag
Die Niederlausitzhalle fungierte über Jahrzehnte als markanter Innenraum mit klarer baulicher Identität, sportlichem Programm und kollektiver Erinnerung.
Diese statische Projektseite überführt die visuelle Sprache der bisherigen Webpräsenz in eine braun-vintage geprägte Oberfläche. Sie dient als Landing Page, Einstieg in Unterseiten und Ausgangspunkt für weitere Medien, Bilder, Videos und Archivmaterialien.
Eine reduzierte, an die Originalidee angelehnte Zeitleiste. Die Einträge können später inhaltlich erweitert oder mit eigenen Daten aus dem Archiv ersetzt werden.
Die Niederlausitzhalle fungierte über Jahrzehnte als markanter Innenraum mit klarer baulicher Identität, sportlichem Programm und kollektiver Erinnerung.
Aktuelle Bildbestände, Drohnenansichten und digitale Rekonstruktionen verdichten den Status der Halle zwischen Bestand, Spur und zukünftiger Lesart.
Bild, Zeit, Raum und mediale Überlagerungen werden in einem kuratierten Setting zusammengeführt und als öffentlich lesbare Erzählung ausgestellt.
Der Countdown auf der Seite läuft auf dieses Datum zu. Alle Seiten referenzieren denselben festen Zielwert ohne weitere Konfiguration.
Die Startseite verlinkt auf mehrere Unterseiten. Jede Unterseite besitzt eine Rücksprung-Navigation zur Landing Page und kann später separat erweitert werden.
Rahmen, Zielsetzung, Nutzung des Materials und räumliche Idee der Ausstellung.
Zur Unterseite Projekt →Ordnerstruktur für Bilder, Videos und sonstige Medien sowie Hinweise zur Verlinkung.
Zur Unterseite Medien →Platzhalter für Quellen, Fundstücke, Zeitschichten und dokumentarische Fragmente.
Zur Unterseite Archiv →